Geschäftsbedingungen für Kommissions-Ware

 

Der Verkauf von Kommissionsware erfolgt im Namen und Rechnung des Auftraggebers (Lieferant). Der Auftraggeber versichert, dass die Kommissionsware sein Eigentum ist.  Von dem Verkaufserlös der Ware erhält der Auftraggeber 40%, soweit nicht anders vereinbart.

 

Den Verkaufspreis ermittelt der Auftragnehmer (PETIT KIKKI). Um den Verkauf zu fördern, ist der Auftragnehmer auch nach Erstfestlegung von Preisen zu späteren Preisanpassungen berechtigt. 

Dem Auftraggeber wird zugesichert, dass seine Ware mindestens 3 Monate im Verkauf verbleibt und vor Ablauf dieser 3 Monate ab Abgabedatum nicht aus dem Verkauf herausgenommen wird. Der Auftraggeber kann während der Öffnungszeiten telefonisch den Waren-Status abfragen oder in Absprache mit dem Auftragnehmer selbstständig seine Ware aus dem Verkauf wieder heraussuchen.


Sollte dies vor Ablauf der ersten 12 Verkaufswochen gewünscht sein, ist der Auftragnehmer in diesem Fall berechtigt eine Arbeitszeit / Bearbeit­ungs­gebühr von bis zu  50,00 € zu erheben.


Es ist zu beachten, dass saisonale Ware wie z.B. Schneeanzüge/Shorthosen in der Regel übergangsweise durch den Auftragnehmer eingelagert wird und damit erst zum Start der nächsten Saison wieder aus dem Bestand herausgesucht werden kann.


Dem Auftraggeber ist bekannt, dass nach frühestens 3 Monaten im Verkauf aussortierte Ware nicht eingelagert werden kann und als Spende an gemeinnützige Einrichtungen weitergeleitet wird.


Mit der Unterzeichnung des Kommissions-Vertrags stimmen Sie der Speicherung Ihrer für die Abwicklung des Kommissionsauftrags notwendigen Daten zu. Die erhobenen Daten werden ausschließlich zur Erfüllung des Kommissionsauftrags verwendet und nicht an Dritte weiter gegeben! 


(Irrtum ist vorbehalten. Es gilt nur der Kommisions-Vertrag in schriftlicher Form mit Unterschrift beider Parteien).